Brexit-Update

Der 31. Januar, an dem das Vereinigte Königreich die Europäische Union verlassen hat, war für uns hier bei IPI ein schwieriger Tag.  Diese Entscheidung wird uns noch lange mit Traurigkeit erfüllen, jetzt müssen wir  jedoch sehen, wie wir die Zukunft gestalten und sicherstellen können, dass wir unseren Kunden innerhalb und außerhalb der EU ohne Unterbrechung weiter zur Verfügung stehen. Der Brexit ändert nichts an unserem Engagement für unsere Kunden.

Nachdem wir nun die EU verlassen haben, gibt es bis mindestens Ende 2020 eine Übergangsphase, in der wir weiterhin von der Zollunion profitieren. Wie Sie wissen, haben wir in Deutschland ein Unternehmen gegründet, die IPI Europe GmbH, die im Fall einer harten EU-Außengrenze ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen wird. So können wir durch Zollbestimmungen verursachte bürokratische Hürden und Kosten für unsere EU-Kunden verhindern. Solange die Zollunion während der Übergangsfrist noch besteht, werden wir keine Geschäfte mit der IPI Europe GmbH tätigen. Dies wird erst mit Ablauf der Frist der Fall sein, wenn wir wissen, wie die Bedingungen des endgültigen Handelsabkommens zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU aussehen. Es ist sowohl was die Kosten als auch die Arbeitszeiten angeht ein großes Unterfangen, zwei Unternehmen zu betreiben. Daher hoffen wir für unsere Entscheidung, den Betrieb in Deutschland frühestens mit Ende der Übergangsfrist aufzunehmen auf Ihre Unterstützung.

Bis dahin werden wir Ihnen weiter mit allen Kräften zur Verfügung stehen und warten ab, was sich Ende 2020 entwickeln wird.

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Weitere Informationen zu unseren Produkten finden Sie unter Literatur oder Sie setzen sich mit uns in Verbindung, wenn Sie mehr erfahren möchten.

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